Vereinsgeschichte

1921
Nach dem 1. Weltkrieg wurde von einer Schar fußballbegeisterter Jungen
der Fußballverein 1921 e. V. gegründet. Es ist sehr schwer, heute noch alle Namen zusammenzubringen, die mit diesen ersten Fußballversuchen im Jahre 1921 in Verbindung stehen.
Wir können nur hoffen, dass die aufgestellte Namensliste lückenlos ist.Es waren: Ludwig Brenner (Ehrenvorstand), Gotthilf Fleck, August Fleck, Friedrich Eipper 1, Friedrich Eipper 2, Max Weinhold. Friedrich Braitmaier, Gottlieb Braitmaier, August Braitmaier, Ludwig Kußmaul, Eugen Kegreiß, August Maisch, Friedrich Gößler, Ernst Schneider, Jakob Köhler, Jakob Mayer, Lvdwig Brenner (Schneider), Gotthilf Mayer, Jakob Krönig, Jakob Maisch, Jakob Thumm (Alt-Kaiserwirt).
Außerordentlich zu bedauern ist, daß 1945 im Trubel des Umsturzes sämtliches Schriftgut des Vereins verlorenging. Die folgenden Zeilen bzw. bis 1946 sind also ausschließlich auf Erinnerungen alter aktiver und passiver Mitglieder aufgebaut. Bei der Generalversammlung am 21. April 1921 im Gasthaus zum Kaiser wurde Ludwig Brenner zum 1. Vorstand gewählt. Der Spielbetrieb wickelte sich anfangs nur auf Wiesen ab.
1922
Nachdem die Aktiven bald nach ihrer Gründung das zugeteilte Waldstück auf dem Grafenberg als Spielplatz hergerichtet hatten, schloß man sich sofort beim dortmals genannten Sportverband Schwaben an, um am regelmässigen Spielbetrieb teilnehmen zu können. Da zu jener Zeit der Fußballsport noch nicht so verbreitet war, spielten noch einige junge Männer aus den Nachbargermeinden Herrenberg, Hildrizhausen, Gültstein, Kayh und Entringen in unserem Verein mit. Der damalige Mönchberger Schulleiter Max Weinhold war zu dieser Zeit nicht nur ein guter Pädagoge, sondern auch fußballbegeistert. Er betreute besonders die Jugend, dadurch war auch der Nachwuchs für den FVM gesichert.
1927thumb 1927 mannschaftsbild
Im Spieljahr 1926'27 konnte der FVM erstmals die Meisterschaft in der B-Klasse im damaligen Sportverband Schwaben erringen. Durch die errungene Meisterschaft spielten die Aktiven nun im Silchergau. Ihre Spielpartner waren: Vollmaringen, Empfingen, Nordstetten, Mühlen, Oberndorf, Wurrnlingen, Wendelsfieirn, Rotfelden, Berstingen
1936
Im Spieljahr 1936/37 konnte erneut eine Meisterschaft erspielt werden.thumb 1936 mannschaftsbild
1945
Während der Kriegsjahre übernahm Schulleiter Ernst Munz die Vereinsführung.Durch den 2. Weltkrieg wurden nun die meisten Kameraden bis zum Jahr 1942 eingezogen. Der Spielbetrieb mußte somit zwangsläufig eingestellt werden. 20 Kameraden des FVM kehrten aus dem 2. Weltkrieg nicht mehr in die Heimat zurück. Die Militärregierung löste zunächst alle Vereine auf. Im Herbst 1945, als diese Anordnung gelockert wurde, bemühten sich vor allem Willi Riethmuller und Wilhelm Maisch, den Spielbetrieb erneut fortzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt schlossen sich einige Spieler aus Gültstein und Kayh unserem Verein an.
1951
Am 2.13. Juni 1951 feierte der FVM sein 30jähriges Vereinsbestehen, das mit einem FuBballpokalturnier verbunden wurde. Im Spieljahr 1951/52 wurde der FVM Meister der B-Klasse.thumb 1951 mannschaftsbild
1960
Im Jahr 1960 wurde mit dem Neubau unseres Sportheims begonnen. Nach intensiver Mitarbeit feierten wir schon im Juni das Richtfest im Gasthaus zum Hirsch. Durch weiterhin starke Beteiligung beim Sportheimbau konnte der Einzug in den Wirtschaftsraum am 7. August stattfinden. Dieser Tag wurde mit einem Freundschaftsspiel gegen den TV Gultstein verbunden. Das Spiel endete nach einer guten Partie von Mönchberg mit 2:2 Toren. Beim Pokalturnier in Kayh erreichten wir den 2. Platz.

 

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